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Datenspionage grundsätzlich auf der eigenen Website vermeiden – Kostenlose Webschriftarten Google Fonts

Man kann nicht zu 100% sicher sein, was Google für Informationen von eure Webseitenbesucher speichert, auswertet oder verkauft. Grundsätzlich und prinziepell wird bei Einbindung eines fremden Links über den generierten Google Fonts Code CSS oder JavaScript, ebenfalls die Möglichkeit geschaffen, Fremd-Scripte, und damit Schadens-Scripte, zu aktivieren. Datenspionage grundsätzlich auf der eigenen Website verhindern? Ja, bitte! […]

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SVG Bild-Fallback Cross-browser / CSS ohne JavaScript

SVG Bild-Fallback Cross-browser / CSS ohne JavaScript

background: transparent url(image-fallback.png) center center no-repeat;
background-image: -webkit-linear-gradient(transparent, transparent), url(image-vector.svg);
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CSS Trick text-indent:-9999px – Text verstecken und aus dem Google-Index fliegen

CSS Trick text-indent:-9999px – Text verstecken und aus dem Google-Index fliegen. Der negative text-indent wird als CSS Trick verwendet um einen Text z.B. unter Logos, Menübutton, oder sonstigen Layout-Elementen zu verstecken und somit die Webseite mit mehr Content zu füllen, was sich früher positiv auf die Suchmaschinen-Optimierung ausgewirkt hatte. Da immer mehr SPAM-Websites eine ganze Reihe von Keywords mit diesem Trick verstecken konnten, musste Google reagieren und hat dementsprechend diese Art CSS-Trick verboten und warnt seit einiger Zeit diese Art des Keyword-hidding zu verwenden. Die Konsequenz wäre, dass die eigene Website als „untrustworthy website“ aus dem Google-Index entfernt wird. Google hat mittlerweile einen sehr technisch hochwertigen Algorithmus der ohne Probleme den Hidden-Text aufspüren kann. Vergesse es Google auszutricksen!

 

Schauen wir uns die alte „schlechte“ Methode mal genauer an:

 

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